Davos – Rinerhorn • Habegger-Hochburg

Vor knapp sechs Jahren, im April 2005, besuchte ich das Rinerhorn schon einmal zum Skifahren, als ich begann, systematisch Seilbahnen beim Skifahren vor die Linse zu nehmen. Bereits damals blieb mir das Rinerhorn als äusserst ansprechendes Skigebiet in Erinnerung, das ich eigentlich schon viel früher wieder einmal hätte besuchen müssen. Doch “dringendere” Ausflüge zur Besichtigung vom Abbruch bedrohter Bahnen verhinderten bislang einen erneuten Skitag in dem oberhalb des kleinen Dorfs Glaris gelegenen Gebiet.

Da nun aber nicht nur bestes Wetter angekündigt war, sowie die zwar nicht üppige, aber durchaus akzeptable Schneelage es zuliess, dass alle Abfahrten geöffnet waren, ging es wieder einmal nach Davos-Glaris. Gerade vor dem Hintergrund einer geplanten Verbindung mit dem Jakobshorn, einem Skiberg, der gegensätzlicher zum Rinerhorn nicht sein könnte, wollte ich unbedingt das Skigebiet noch einmal in seinem ursprünglichen Zustand befahren.

Die Skiregion Davos-Klosters

Die Skiregion rund um Davos-Klosters besitzt einen etwas eigenen Charakter. Bedingt dadurch, dass es sehr viele einzelne Skigebiete gibt, die nicht miteinander verbunden sind. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Skihänge vom Aufbau, den Pisten, den Anlagen und damit verbunden dem Zielpublikum starke Differenzen aufweisen. So besitzt die Region mit den Skigebieten Madrisa oberhalb von Klosters sowie der Pischa zwischen Davos und dem Flüelapass zwei hauptsächlich mit Skiliften bestückte Berge, die vor allem auf Familien spezialisiert sind.

Das Freerideangebot an der Pischa, mit dem man das Gebiet nach finanziellen Schwierigkeiten wieder auf die Beine stellen wollte, konnte sich mittelfristig nicht etablieren. Seit nunmehr zwei Jahren sind auch wieder Schwünge auf den weitläufigen Pisten der Schatzalp möglich. Nach einigen Jahren des Stillstands wurde ein Teil des Gebiets wieder reaktiviert, allerdings durch eine private Gesellschaft, die nicht zum grossen Topf der Davos-Klosters Bergbahnen gehört. Die Schatzalp wirbt mit einem “Entschleunigungsskigebiet”, ein Trend, den man hier an einem der ersten Orte der Schweiz erkannt und umgesetzt hat.

Schwierige Zeiten am Berg

Genau diese unterschiedlichen Charaktere der Gebiete sind allerdings auch – zumindest was die Schatzalp betrifft – ein gewisses Problem. Eine Verbindung mit dem Paradeskigebiet, der Parsenn, ist durch eine Pendelbahn zwar technisch hergestellt, wird allerdings nicht praktiziert, da es seit der Wiedereröffnung der Schatzalp keinen gemeinsamen Tarifverbund mehr gibt. Genau genommen würden die durch Hochleistungsanlagen erschlossenen Pistenautobahnen der Parsenn zwischen Klosters und Davos auch überhaupt nicht zu den sanften Hängen am Strelapass passen.

Genau wie die Parsenn ist auch das auf der gegenüberliegenden Talseite gelegene Jakobshorn ein nahezu totmodernisiertes Skigebiet mit dem Charakter vieler Gebiete in einem östlichen Nachbarland der Schweiz. Planierte Pisten, Funparks und mehrere Kapazitätsmonster sorgen stets für einen ausreichenden Befüllungsgrad des Skigebiets. Lediglich der östliche Bereich, der durch zwei Pendelbahnen und einen steilen Skilift erschlossen wird, trifft den Geschmack des Autors. Doch auch hier ist es mit der Einsamkeit in Kürze vorbei, sollen doch eine neue Sesselbahn und massive Eingriffe in den Pistenpark die Hänge massentauglich machen.

Das Skigebiet am Rinerhorn

Bleibt noch das Rinerhorn, ein Skigebiet mit ähnlicher Ausstattung und Auslegung wie Pischa und Madrisa. An diesem etwas abgelegenen Gebiet legt man den Fokus allerdings insbesondere auf Schlittler, die sich entlang der Zubringerkabinenbahn an einer rasanten Abfahrt vergnügen können. Oberhalb dieser modernsten Anlage im Gebiet wird der Paradehang des Gebiets am Fusse des Rinerhorns durch den Doppelskilift Juonli erschlossen. Zwei breite Pisten mit weitgehend konstanter Hangneigung, aber wunderbarer Coupierung laden hier zum Verweilen ein.

Dennoch stellt der Skilift auch eine wichtige Verbindung zum Dreieckslift Hubel her, der wiederum mehrere interessante Pisten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade erschliesst. Ein kurzer Trainerskilift für die Kleinen samt einem Kinderland rundet das Angebot in diesem östlichen Teil des Skigebiets ab. Den sowohl landschaftlich wie aber auch pistenmässig interessantesten Teil des Gebiets trifft man westlich des Dreh- und Angelpunkts Jatzmeder, der Bergstation der Zubringerbahn, an.

Mit über 500 Höhenmetern zählt der Doppelskilift Nülli zu den grössten noch verbliebenen Schleppliftanlagen der Schweiz. Die zwar mehrheitlich eher flachen, aber äusserst schön zu fahrenden Pisten machen die Anlage in einem Seitental am Fusse des Rinerhorns zu dem Juwel des ganzen Gebiets. Nicht zuletzt erwähnenswert ist auch die an der Bergstation des erwähnten Skilifts startende Talabfahrt “Brand”. Während in den meisten Skigebieten die Talabfahrt das Ende eines Skitags bedeutet, so ist sie am Rinerhorn durchaus Teil desselben. Eine über 1000 Höhenmeter führende, schwarze Abfahrt verläuft durch ein landschaftlich sehr reizvolles Gelände zurück zur Talstation der Kabinenbahn in Glaris. Von deren Bergstation erschliessen zwei weitere Abfahrten im lichten Nadelwald wunderschön zu fahrende Hänge bis ins Tal.

Eine Skigebietserschliessung vom Reissbrett

Dass das Skigebiet Rinerhorn eine Erschliessung vom Reissbrett war, kann es bis heute nicht verleugnen. Im allgemeinen Boom des Skitourismus der 60er und 70er Jahre wurde hier zur Wintersaison 1969/1970 eine Zubringerbahn in Form einer Zweiersesselbahn erstellt. Auch zu schneearmen Zeiten sowie im Sommer ermöglichte sie eine sichere Verbindung nach Jatzmeder. Schon zu diesem Zeitpunkt wurde der Doppelskilift Juonli gebaut. Denn den Planern war klar, dass dieser die Haupthänge und somit meistfrequentierten Pisten des Gebiets erschliessen würde. Als Ergänzung entstand im selben Jahr der erste Skilift Nülli, dessen Verdopplung aber bereits vorgesehen und zwei Jahre später auch realisiert wurde.

Zusätzlich entstand 1981 der Trainerskilift Juonli, den man günstig von der gegenüberliegenden Talseite erwerben konnte, wo er zuvor oberhalb des Dorfes nahe der Parsennhang als Skilift Palüda seine Runden drehte. Letzte Neuerschliessung stellte ein Jahr später der Dreiecksskilift Hubel dar, mit dem weitere Hänge erschlossen werden konnten. Alle diese Anlagen wurden durch die Firma Habegger erbaut, der Trainerskilift stammte allerdings aus der Feder von Oehler, deren Seilbahnsparte aber zwischenzeitlich von Habegger übernommen wurde. Von Habegger am Rinerhorn aufgestellt erscheint der Lift auch auf deren Referenzliste.

Modernisierungen Ende der 80er Jahre

Auch die Welle der Modernisierung machte am Rinerhorn Ende der 80er Jahre nicht Halt, sodass die Zubringersesselbahn 1987 durch eine kuppelbare Kabinenbahn der Firma Garaventa ersetzt wurde. Dies rettete dem Skigebiet bis heute wahrscheinlich Kopf und Kragen. Mussten doch in den letzten Jahren zahlreiche kleinere Skigebiete mit fixer Zubringersesselbahn und Skiliften als Beschäftigungsanlage aus finanziellen Gründen den Betrieb einstellen. Mit der kuppelbaren Bahn besitzt man Sommer wie Winter einen schnellen Zubringer in das Gebiet, der auch von den Schlittlern sehr geschätzt wird.

Auch an den beiden Doppelschleppliften führte die Firma Garaventa einige Umbauten durch. Schneeverwehungen und eine niedrige Seilführung an der Bergstation der Juonlischlepplifte veranlassten die Betreiber dazu, eine zusätzliche Stütze vor der Bergstation durch Garaventa einbauen zu lassen. Ein Brand in der Talstation der Skilifte Nülli sorgte für einen Austausch der gesamten Talstationstechnik durch die Firma aus Goldau. Ein technisch interessantes Detail. Die beiden Doppelschlepplifte sind nach dem Abbruch einer baugleichen Anlage in Sörenberg vergangenen Sommer nun die einzigen verbliebenen Doppelskilifte mit den markanten Polygonstützen aus Thun.

Eine Verbindung zwischen Rinerhorn und Jakobshorn?

Wie bereits im einleitenden Abschnitt angetönt, besteht seit Jahren der Wunsch, die beiden Skigebiete am Jakobshorn und am Rinerhorn zu verbinden. Der derzeitige Stand sieht eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung vor. Diese soll von der Talstation der Sesselbahn Jatz zur Bergstation des Skilifts Hubel führen und dabei das Sertigtal überspannen. Allerdings würden mit dieser Verbindungsvariante keinerlei Pisten erschlossen werden, was den Sinn der ganzen Aktion schon wieder in Frage stellt.

Gerade vor dem Hintergrund des völlig unterschiedlichen Zielpublikums der beiden Gebiete darf man auch eine ausreichende Nachfrage einer solchen Verbindung bezweifeln. Sinn machen würde sie nur dann, wenn man das Rinerhorn als Familien- und Schlittelberg aufgibt. Oder das Angebot zumindest dezimiert, und stattdessen auch hier moderne Anlagen erstellt. Miteinhergehen würde in diesem Fall, der eventuell zumindest am Skilift Juonli früher oder später Wirklichkeit werden könnte, ein Verlust der sehr speziellen und einmaligen Atmosphäre in diesem Gebiet. Und da haben sicher nicht nur die Naturschützer etwas dagegen.

Mit der Kabinenbahn von Glaris nach Jatzmeder

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Am Morgen in der Talstation der 6er Kabinenbahn Glaris-Jatzmeder. Die Anlage zählte zu den ersten kuppelbaren Kabinenbahnen der Firma Garaventa und besitzt die Doppel-Totpunktklemme AK6.

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Ein Blick auf die Trasse der Zubringerbahn mit ihren formschönen Fachwerkstützen. In der Bildmitte erkennt man auch einen Teil der Schlittelabfahrt.

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Die letzte Stütze vor der Bergstation mit dem Bärental rechts im Hintergrund, links winken die Gipfel des Oberhalbsteins.

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Nach einem kurzen Falchstück blickt man bereits rechts oberhalb auf die traumhaften Hänge der Juonli-Skilifte.

Abstecher zum Trainerschlepplift

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Zunächst steht aber eine Fahrt mit dem Trainerskilift an, alles will gefahren sein. Es handelt sich hierbei um eine der ganz wenigen Skilifte in der Schweiz, die einen Seilscheibeneinstieg besitzen. Kurioserweise besitzt die Anlage wie bei einer Sesselbahn Zugangsschranken.

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Die kurze und flache Strecke des Trainerlifts. Bei diesem Namen erwartet man aber auch nichts anderes. Technisch gesehen handelt es sich um eine astreine Oehler-Anlage, aufgestellt aber von Habegger. Im Hintergrund wieder die Paradehänge am Juonli.

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Der Ausstieg am Trainerskilift, rechter Hand befindet sich das Kinderland.

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Ja, die Hänge am Juonli verleiten den einen oder anderen manchmal dazu, sein Können zu überschätzen. In diesem Fall ist aber glücklicherweise alles glimpflich abgegangen.

Juonli – der Paradehang am Rinerhorn

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Ein Blick auf die Skilifte Juonli. Mangels Andrang war nur der linke Skilift in Betrieb. Die einseitige Stütze stammt vom Umbau der Anlage auf Langbügel.

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Stahlstützen mit vollendeter Ästhetik. Wie lange noch?

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Die Fahrt mit der 400-Höhenmeter-Anlage lädt zu einigen Zoom-Spielen ein. Ein wenig kommen hier auch die wunderschön welligen Abfahrten zur Geltung.

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Speziell im oberen Teil der Anlage trifft man rassig steile Pisten an.

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Unterwegs zu den Skiliften Nülli unterquert man die Zubringer-Kabinenbahn.

Der Doppelschlepplift Nülli

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Der Skilift Nülli vor einer Traumkulisse. Im Gegensatz zu den meisten anderen Skiliften besitzt der rechte Lift wie auch die Anlage am Hubel keine Röhrs-Gehänge, sondern Hydroeinzugsapparate der Firma Habegger.

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Unterwegs im Skilift Nülli. Der rechte besitzt einen optionalen Zwischeneinstieg, damit man im Frühjahr den unteren Teil nicht zwingend fahren muss. In der Regel wird dann der linke Lift ab der Talstation betrieben, der rechte ab dem Mitteleinstieg. So hatte ich es bei meinem letzten Besuch erlebt, im unteren Teil dürfte es hier oftmals wenig Schnee haben. Eine Beschneiung gibt es am Rinerhorn abgesehen von der roten Talabfahrt keine, was sich beim Fahren äusserst positiv bemerkbar macht.

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Die Bergstationen, als schlichte Umlenkstationen ausgeführt, liegen in einer kleinen Mulde, die einen angenehmen Ausstieg ermöglicht. Ganz ähnlich angenehm wie bei einem Seilscheibenausstieg. Kein Wunder, dass sich in dieser sonnigen und windgeschützen Lage auch eine kleine Bar eingenistet hat.

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Ein Blick entlang des oberen Teils der Nüllilifte, an der Kuppe geht es noch ein gutes Stück weiter hinab. Die hier rechts im Bild befindliche blaue Piste zählt zu meinem Favoriten am Rinerhorn. Schön sieht man hier auch die vielen Kuppen auf der Abfahrt.

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Nun stand aber eine Fahrt auf der angesprochenen, geöffneten Talabfahrt “Brand” an. Sie bringt einen zur 1000 Meter tiefer gelegenen Talstation. Unterwegs geniesst man diese Aussicht auf das Leidbachhorn links und den Geissweidengrat.

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Zwischendurch fällt der Blick immer wieder auf den formschönen Skilift Nülli.

Über die Talabfahrt Brand zurück nach Glaris

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Leider wurde die Abfahrt schon seit längerer Zeit nicht mehr präpariert, was bei dem harten Schnee den Fahrspass doch etwas trübte. Dennoch ist es voll und ganz verständlich, dass man die vorhandenen Ressourcen in erster Linie zur Instandhaltung der Hauptpisten im Skigebiet verwendet. Die Talabfahrt hätte sowieso nur noch im oberen Teil maschinell bearbeitet werden können, …

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… nach vielen lohnenden Kilometern ging der Schnee kurz vor Schluss dann doch noch zu Neige.

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Doch schnell ist die Talstation erreicht, von wo es sogleich wieder ins Skigebiet hinauf geht.

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Von der Bergstation der Juonlilifte bietet sich dieser Blick auf das im Volksmund “Jaki” genannte Horn mit seinen Hochleistungssesselbahnen und der aber immer noch erhaltenen Güggelbahn, die die Verbindung zum Gipfel herstellt. Aufgrund seiner Nordhanglage bietet das Jakobshorn noch bis Anfang Mai gute Schneeverhältnisse.

Der Dreiecksschlepplift Hubel

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Nach einem leckeren Mittagessen im Bergrestaurant Hubel erfolgte im Anschluss eine Dokumentation des dortigen Skilifts. Hierbei handelt es sich um eine von Habegger projektierte Anlage. Mit Baujahr 1982 entstand sie aber bereits in der Übergangszeit, als Von Roll Habegger übernahm. Dennoch ist die Bergstation, in der sich der Antrieb dieser Dreiecksanlage befindet, mit dem traditonellen blauen Habegger-Schild versehen.

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Die Dreiecksform ermöglicht einige Kuriositäten, wie beispielsweise diese Abfahrt “zwischen dem Skilift”.

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Auch von unten bieten sich wieder faszinierende Perspektiven auf diese schöne Anlage mit Fachwerk-T-Stützen.

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Die Talstation, in der sich die Gewichtsabspannung des Förderseils befindet. Die einzelnen Rollen wurden nach betrieblichen Problemen entfernt. Da mit einer Veränderung der Lage der Umlenkscheibe auch eine seitliche Abweichung des Seils aus den Rollen einherging. Vermutlich musste man sie zu oft nachjustieren, weswegen man sie schlussendlich ausbaute.

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Warum die Anlage eigentlich in Dreiecksform verläuft, leuchtete mir nicht ganz ein. Die Diretissima dürfte nämlich kaum steiler sein, als der Umweg über die Kurve.

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Die Kurve selbst wird mit einer Abfolge von horizontalen Rollen bewerkstelligt. Der Fahrkomfort ist wesentlich höher als bei einer herkömmlichen Umlenkscheibe.

Tagesausklang in der Nachmittagssonne

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Gegenlichtspiele am Skilift Juonli.

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Die Bergstation selbiger Anlage mit den nachträglich eingebauten Garaventa-Stützen. Kurioserweise sind diese aber mit Habegger-Rollen versehen.

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Mit diesem Bild der letzten Fahrt des Tages am Skilift Nülli beende ich die Berichterstattung vom Rinerhorn.

Fazit

Das Rinerhorn zählt für mich persönlich zu den absoluten Perlen. Nicht nur im Raum Davos, sondern auch in gesamt Mittelbünden. Zunächst einmal aufgrund der Erschliessung mit einer schnellen Kabinenbahn als Zubringer und ansonsten nur Skiliften. Genau so muss ein Skigebiet dieser Grösse aussehen. Als weiterer grosser Pluspunkt ist zudem die Naturbelassenheit der Pisten dem Gebiet anzurechnen. Derart schön coupierte Abfahrten sind mir bislang selten unter die Bretter gekommen. Hier macht Skifahren noch wirklich Spass. Insbesondere weil das Verhältnis Lift- zu Pistenkapazität nahezu optimal ist. Selbst bei voller Auslastung aller Anlagen dürfte aufgrund der zahlreichen Pistenvarianten pro Lift noch immer viel Platz sein. Bleibt zu hoffen, dass die Kassen in den nächsten Jahren wieder gut gefüllt werden und, dass das Skigebiet seinen wunderbaren Charakter beibehalten kann!

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