Die besten Kameras für Reisevideos und Vlogs 2022

Videos als Form der Reisedokumentation stehen durch die sozialen Medien in jüngerer Vergangenheit immer höher im Kurs. Die allermeisten Fotokameras sind daher längst zu Hybriden geworden und ermöglichen auch Videoaufzeichnungen in hervorragender Qualität. Sie eignen sich damit auch hervorragend zur Dokumentation von Erinnerungen in Form von Reisevideos.

Inhaltsübersicht


Reisevideos als Dokumentationsmedium

Doch was sind eigentlich Reisevideos? Grundsätzlich lassen sich zwei verschiedene Formen unterscheiden. Auf der einen Seite sind es die klassischen Dokumentationen von Reisen. Also Reportagen, die über eine bestimmte Destination berichten, Landschaften, Städte und Personen porträtieren. Auf der anderen Seite sind es Vlogs, in denen eine Person aus ihrer Sicht ihre Erlebnisse präsentiert.

Je nachdem, was im Fokus steht, stellt die Form des Reisevideos unterschiedliche Anforderungen an die Ausrüstung. Denn für eine Szene, die vom Stativ aus gefilmt wird, sind andere Kameras geeignet als für sogenanntes „Run-and-Gun“-Shooting. Und auf der anderen Seite will vermutlich kaum jemand eine kiloschwere Ausrüstung die ganze Zeit mit ausgestrecktem Arm zum Vloggen nutzen.


Die besten kompakten Vlogging-Kameras für Reisen

Zum Vloggen eignet sich daher am besten eine kleine und leichte Kamera. Warum also nicht einfach das Smartphone nutzen? Und das ist in der Tat eine veritable Alternative, wenn es keine dedizierte Kamera sein soll. Smartphones liefern mittlerweile eine gute Bildqualität ab, sind immer mit dabei und ermöglichen dank unzähliger Apps und intelligenter Software sogar gleich noch den Videoschnitt auf demselben Gerät. Mit passendem Zubehör wie einem externen Mikrofon lassen sich auch professionelle Tonaufnahmen anfertigen.

Wenn die Ansprüche an die Detailwiedergabe, die Nachbearbeitungsmöglichkeiten oder die Ergonomie aber etwas höher sind, bieten sich mit hochwertigen Kompaktkameras jedoch Potenziale, die noch immer deutlich über Smartphones hinausgehen. Häufig ist die Bedienung von Kompaktkameras aber nach wie vor eher auf die Fotografie ausgerichtet. Wer in erster Linie Videos und Vlogs aufzeichnen will, wird daher bei speziellen Modellen fündig, die angepasste Bedienelemente aufweisen.

Top-Empfehlung: Sony ZV-1

Die ZV-1* ist die erste Kompaktkamera von Sony, die sich explizit an Vlogger richtet. Äußerlich ist das Design angelehnt an die RX100-Reihe und die Komponenten sind weitgehend identisch. Ein 1“-Sensor mit 20 Megapixeln, ein Objektiv mit umgerechnet 24-70mm Brennweite und einer Lichtstärke von f/1.8-2.8. Videos zeichnet die Sony ZV-1 wie üblich mit 4K-Auflösung auf.

Die Unterschiede zur RX100-Reihe liegen in erster Linie in den veränderten Bedienelementen. Ein klapp- und schwenkbares Display ermöglicht Selfie-Aufnahmen, ein eingebautes Mikrofon mit mitgeliefertem Windschutz auf der Oberseite sorgt für eine anständige Tonqualität. Auf Wunsch lässt sich über einen entsprechenden Eingang aber auch ein externes Mikrofon anschließen und auf der Oberseite der Kamera befestigen.

Sony bietet zudem verschiedene Zubehörprodukte für die ZV-1 an, die ebenfalls speziell auf Vlogger ausgerichtet sind. Beispielsweise einen Griff, der auch Bedienelemente zum Starten und Stoppen von Videos aufweist.

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Ebenfalls empfehlenswert: Canon PowerShot G7X III

Canon bietet mit der PowerShot G7X III* eine etwas günstigere Alternative an. Die Kamera ist auch für Fotografen gut geeignet, bietet aber speziell auch für Vlogger einige interessante Eigenschaften. Auch die PowerShot G7X III besitzt einen externen Mikrofoneingang und ein klappbares Display. Die Bedienung ist mit umfassenden Touch-Möglichkeiten etwas intuitiver als bei der Sony ZV-1. In Sachen Videoqualität und -konfigurationsmöglichkeiten kommt die PowerShot G7X III dagegen nicht ganz heran. Trotzdem ist sie ein wunderbares Werkzeug, um Reisen auch videografisch zu dokumentieren.

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Die besten Kompaktkameras für Reisevideos

Doch auch wer den Fokus weniger auf Vlogs, sondern mehr auf dokumentarische Reisevideos legt, wird im Bereich der Kompaktkameras fündig. Diejenigen Exemplare, die in erster Linie auf die Fotografie ausgelegt sind, besitzen nämlich häufig ebenfalls erstklassige Videoeigenschaften. Dank ihrer Kompaktheit sind sie so unauffällig, dass sie an Orten eingesetzt werden können, an denen größere Geräte als störend oder unpassend angesehen werden würden. Sie eignen sich daher bestens dazu, authentische Szenen auf Reisen einzufangen.

Top-Empfehlung: Sony RX100 VII

Der unbestrittene Platzhirsch, aber auch die teuerste Kompaktkamera in diesem Segment ist die Sony RX100 VII*. Die neueste Iteration der RX100-Reihe besitzt den klassischen 1“-Sensor mit 20 Megapixeln und ein Objektiv mit einem Brennweitenbereich von umgerechnet 24-200mm. Mit einer Lichtstärke von f/2.8-4.5 lässt sich die Kamera auch noch bestens bei schlechteren Lichtverhältnissen einsetzen.

Videos zeichnet die RX100 VII dank Oversampling in brillanter 4K-Auflösung auf und bietet sämtliche Einstellungsmöglichkeiten, die auch die professionellen Kameras aus der Alpha-Serie auszeichnen. Von manueller Belichtung bis hin zu Color Grading ist mit der RX100 VII alles möglich, was das Herz des fortgeschrittenen Filmers begehrt. Auch ein externer Mikrofoneingang ist mit an Bord, ebenso wie eine unerreichte Bildstabilisierung in diesem Segment. Führend ist auch der Phasenautofokus, der im Videomodus problemlos automatisch Objekte verfolgen kann. Mit dieser Kamera lassen sich zur Not auch Kinofilme drehen. Und abseits des Drehs verschwindet die RX100 VII einfach in der Hosentasche.

Wegen der Beliebtheit der Kameras bieten Dritthersteller für die RX100-Serie auch umfangreiches praktisches Zubehör an. Ein Käfig verbessert einerseits die Ergonomie der kleinen Allzweckwaffe erheblich und ermöglicht andererseits beispielsweise die Installation eines Mikrofons. Auch für Graufilter gibt es beispielsweise einfache, aber clevere Adapter.

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Ebenfalls empfehlenswert: Panasonic Lumix LX15, Canon PowerShot G5X II

Auch von der Konkurrenz gibt es in diesem Segment einige interessante Alternativen. Panasonic bietet mit der Lumix LX15* eine extrem lichtstarke Kamera an. Sie besitzt ein Objektiv mit umgerechnet 24-75mm Brennweite und einer Offenblende von f/1.4-2.8. Der Autofokus ist nicht ganz auf dem Niveau der RX100 VII, aber in normalen Situationen völlig ausreichend. Videos zeichnet die LX15 mit maximal 4K-Auflösung und 30 Bildern pro Sekunde auf.

Ein ähnliches Modell bietet auch Canon mit der PowerShot G5X II* an. Die Kamera besitzt ein in der 1“-Klasse einzigartiges Objektiv mit einem umgerechneten Brennweitenbereich von 24-120mm und einer Lichtstärke von f/1.8-2.8. Das ermöglicht ein Freistellungspotenzial, wie man es sonst nur von weit größeren Kameras kennt. Auch sonst liefert die PowerShot G5X II eine Bildqualität auf hohem Niveau. Ähnlich wie bei der Panasonic Lumix LX15 fallen Autofokus und Videomodus gegenüber der Sony RX100 VII allerdings sowohl in punkto Einstellungsmöglichkeiten als auch Qualität etwas ab. Auch mit der PowerShot G5X II können aber Videos in 4K aufgezeichnet werden, die in jeder Situation eine Reise ideal dokumentieren können.

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Die besten Systemkameras für Vlogs

Wenn es eine Nummer größer sein darf, eignen sich auch Systemkameras für Vlog-Aufnahmen. Speziell die Einsteigermodelle sind häufig noch so leicht und kompakt, dass sie problemlos längere Zeit mit ausgestrecktem Arm gehalten werden können. Und zur Not gibt es ja entsprechendes Zubehör in Form von Selfiesticks und Halterungen.

Systemkameras haben den großen Vorteil, dass das Objektiv gewechselt werden kann. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise kompakte Ultraweitwinkelobjektive zum Vloggen einsetzen. Wenn die Kamera dann für andere Zwecke eingesetzt werden soll, ist aber auch schnell ein anderes Objektiv montiert. Die Flexibilität übersteigt die Möglichkeiten von Kompaktkameras dadurch deutlich.

Top-Empfehlung: Nikon Z30

Ein interessantes Komplettpaket hat Nikon mit der Z30* im Angebot. Die Kamera mit APS-C-Sensor lehnt sich in punkto Design stark an die größeren Schwestermodelle aus der Z-Serie mit Vollformatsensor an. Damit erbt die Z30 die hervorragende Ergonomie und Haptik, die die Z-Reihe seit Beginn auszeichnet. Die Kamera richtet sich speziell an Vlogger, besitzt ein Schwenkdisplay und einen Eingang für ein externes Mikrofon. Auf einen elektronischen Sucher verzichtet Nikon zugunsten der Kompaktheit. Dank zahlreicher Drehräder und Knöpfe ist aber sowohl im Video- als auch im Fotomodus eine komfortable Bedienung der Kamera möglich. Die Videoqualität ist dank 4K-Auflösung mit zu 30 Bildern pro Sekunde exzellent. Auch Zeitrafferaufnahmen sind mit der Z30 leicht zu erstellen. Hierfür bietet Nikon eine intuitive Software in der Kamera.

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Ebenfalls empfehlenswert: Fuji X-T200, Sony ZV-E10, Canon EOS M50 II

Andere Väter haben auch schöne Töchter, und das ist bei den Systemkameras für Vlogger nicht anders. Nahezu alle namhaften Hersteller haben mittlerweile ein entsprechendes Modell im Angebot. Fuji vereint beispielsweise mit seinem Modell X-T200 das klassische Retro-Design der X-Serie mit einer modernen Bedienung. Schwenkdisplay, Mikrofoneingang und ein leichtes Gewicht zählen zum Standardumfang.

Etwas nüchterner, aber ebenso funktional kommen die Sony ZV-E10* und die Canon EOS M50 II* daher. Beide Kameras zeichnen Videos in 4K auf einem APS-C-Sensor auf und bieten die gleiche Standardausstattung wie die X-T200. Die Sony ZV-E10 besitzt mit einem beigelegten Windschutz für das integrierte Mikrofon eine interessante Zusatzausstattung. Mit zwei neuen kompakten Ultraweitwinkelobjektiven macht Sony die Kamera für Vlogger besonders interessant.

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Die besten Systemkameras für Videodokumentationen auf Reisen

Klassische Systemkameras sind in der Regel als Fotokameras konzipiert. Doch die meisten von ihnen bieten heute auch einen Videomodus, der sich in Sachen Qualität und Konfigurationsmöglichkeiten nicht vor dedizierten Videokameras verstecken muss. Im Gegenteil, denn die großen Sensoren im APS-C- oder Vollformat ermöglichen cinematische Aufnahmen, die teuren und großen Filmkameras in nichts nachstehen.

Top-Empfehlung: Sony A7 IV

Das derzeit beste Gesamtpaket für die Erstellung von hochwertigen Reisevideos bietet die Sony A7 IV*. Kameras aus der Alpha-Serie sind seit jeher Vorreiter in Sachen Videomöglichkeiten im spiegellosen Kamerasegment und mit der A7 IV hat Sony erneut ein hervorragendes Werkzeug auf den Markt gebracht. Die Kamera ermöglicht Aufnahmen in 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde (in letzterem Fall allerdings mit Crop) und bietet eine große Bandbreite an verschiedenen Codecs und Farbtiefen bis zu 10-bit. Die umfangreichen Individualisierungsmöglichkeiten erstrecken sich auch auf die Farbwiedergabe. So ist beispielsweise auch das Arbeiten mit Log-Profilen möglich. Der Autofokus zählt zu den derzeit besten am Markt erhältlichen Systemen und ermöglicht auch im Videomodus zuverlässiges Verfolgen von Objekten und die Erkennung von Augen und Gesichtern durch künstliche Intelligenz.

Hardwareseitig erfüllt die A7 IV mit einem klapp- und schwenkbaren Display, einem Mikrofon- und Kopfhörereingang, einem stabilisierten Sensor sowie mit ihrem leichten und kompakten Design alle Anforderungen an eine ideale Kamera für Reisevideos. Hinzu kommt die erstklassige Objektivauswahl für den Sony E-Mount. Für jede Situation bieten Sony und unzählige Dritthersteller eine große Zahl an passenden Linsen.

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Alternativen mit Vollformat-Sensor: Nikon Z6 II, Canon EOS R6, Panasonic S5

Natürlich bieten auch die anderen namhaften Hersteller geeignete Systemkameras für die Erstellung von Reisevideos an. Die Nikon Z6 II*, Canon EOS R6* und Panasonic S5* sind sich dabei in punkto Funktionalität und Qualität recht ähnlich. Alle drei Kameras besitzen einen stabilisierten Vollformatsensor und ermöglichen Aufnahmen in 4K-Auflösung mit der Möglichkeit zur Aufzeichnung mit Log-Profilen und 10-bit (Nikon Z6 II nur mit externem Recorder). Die Canon EOS R6 nimmt 4K-Videos sogar mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde auf.

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Alternativen mit APS-C- oder MFT-Sensor: Fuji X-T4, Olympus OM-D E-M5 III

Wem die beschriebenen Kameras mit ihren Vollformatsensoren zu teuer sind, der wird bei den Alternativen mit etwas kleineren Sensoren fündig. Die in Sachen Video mit Abstand fähigste Kamera mit APS-C-Sensor ist derzeit die Fuji X-T4. Die Kamera mit ihrem Retrodesign erfordert eine gewisse Umstellung bei der Bedienung über die zahlreichen Drehräder. Einmal daran gewöhnt, bietet das Konzept aber erstklassige Individualisierungsmöglichkeiten. Hardwareseitig besitzt die Fuji X-T4 ein dreh- und schwenkbares Touchdisplay, einen Eingang für ein externes Mikrofon und eine Sensorstabilisierung. Kopfhörer können ebenfalls angeschlossen werden, allerdings nur über einen optional erhältlichen Batteriegriff. 4K-Videos zeichnet die Fuji X-T4 mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde und 10-bit auf. Und natürlich sind auch die großartigen Fuji-Farbsimulationen mit an Bord.

Wer eine möglichst robuste Kamera zur Erstellung von Reisevideos sucht, der wird bei Olympus mit der OM-D E-M5 III* fündig. Die Kamera erfüllt den IPX1-Wetterschutzstandard und steht hardwareseitig ihrer Konkurrenz auch in Sachen Display und Anschlüsse in nichts nach. Videos zeichnet die OM-D E-M5 III in 4K mit maximal 30 Bildern pro Sekunde auf. Und das nicht nur im klassischen UHD-Format, sondern auch im breiteren DCI-Format. Der Autofokus erreicht nicht ganz das herausragende Niveau der teureren Konkurrenz, liefert aber in den allermeisten Fällen gute Resultate.

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Systemkameras für die professionelle Produktion von Reisevideos

Wenn eine professionelle Produktion von Reisevideos auf der Agenda steht, sind selbstverständlich dedizierte Videokameras die erste Wahl. Sie fügen sich mit ihrem Formfaktor, ihren Anschlüssen und ihren Integrationsmöglichkeiten besser in professionelle Arbeitsabläufe ein. Doch nicht immer müssen es diese exklusiven und sehr teuren Geräte sein. Auch klassische Systemkameras für Fotografen eignen sich für die Produktion professioneller Aufnahmen oder können eine sinnvolle Ergänzung zu einer bestehenden Videoausrüstung sein.

Top-Empfehlung: Panasonic S1H

Die Panasonic S1H ist wohl die Systemkamera mit Foto-Formfaktor, die einer klassischen professionellen Videokamera am nächsten kommt. Die Spezifikationen lesen sich auf den ersten Blick recht unauffällig: Videos werden in 4K mit maximal 30 Bildern pro Sekunde und im APS-C-Modus mit maximal 60 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet. Allerdings kann die Kamera auch bis zu 5,9K-Auflösungen in Raw aufzeichnen und lässt sich dank entsprechender Farbprofile beispielsweise parallel zu den hochwertigen Panasonic-Cinekameras einsetzen. Wer eine nahtlose Integration einer Systemkamera in eine Videoausrüstung vornehmen möchte, findet mit der Panasonic S1H eine hervorragende Lösung.

Ebenfalls empfehlenswert: Canon EOS R5, Sony A1

Natürlich bieten aber auch die Top-Modelle der anderen Kamerahersteller sehr gute Möglichkeiten für die professionelle Produktion von Reisevideos. Letztendlich wird die Wahl der geeigneten Kamera vor allem davon abhängen, in welches System man bereits in Form von Objektiven oder dedizierten Cinekameras investiert hat. Denn insbesondere für den Sony-E-Mount und den Canon-RF-Mount bieten die Hersteller genau solche Produkte an. Die gleichen Objektive lassen sich dann an beiden Kameraarten einsetzen.

Die Canon EOS R5* und die Sony A1 sind zwar in erster Linie auf Fotografen zugeschnitten, können als Top-Modelle aber auch hochauflösende Videos aufzeichnen. Beide Geräte sind in der Lage, 8K-Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde und 4K-Videos mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde aufzunehmen. Die Sony A1 ist der Canon EOS R5 dabei in Sachen Einstellungsmöglichkeiten der Codecs einen Schritt voraus und überhitzt auch nicht so schnell. Umgekehrt bietet die Canon EOS R5 ein dreh- und klappbares Display und eine etwas intuitivere Bedienung. Entsprechende Möglichkeiten zur Einstellung und Nutzung von (flachen) Farbprofilen und Log-Aufzeichnungen bieten aber beide Modelle. Auch in Sachen Autofokus eignen sich beide Kameras gleichermaßen für jegliche Aufnahmesituationen. In diesem Punkt sind sie auch der Panasonic S1H einen Schritt voraus.

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