Regnerischer Abel Tasman National Park

Mitten in der Nacht werde ich vom immer lauteren Trommeln der Regentropfen auf dem Dach meines Campers geweckt. Der leichte Nieselregen vom Vorabend ist inzwischen in dicke Tropfen übergegangen, deren Konzert mir den Schlaf raubt. Mit ein paar Ohrenstöpseln kann ich noch einige Zeit weiter dösen, aber so wirklich ist an Schlaf nicht mehr zu … [Weiterlesen]

Mit der Fähre über die Cookstraße zur Südinsel

Irgendwie stellt sich an diesem Morgen ein etwas merkwürdiges Gefühl ein. Nun heißt es Abschied nehmen von der neuseeländischen Nordinsel, die ich am Nachmittag mit der Fähre von Wellington nach Picton verlassen werde. Auch wenn es kein großer Sprung zur Südinsel ist und ich mich ja nach wie vor in Neuseeland befinde, ist es eben … [Weiterlesen]

Stadtrundgang und Sonnenuntergang in Wellington

Wie geplant fahre ich gegen 9.30 Uhr also erneut zur Mietwagen-Filiale, wo ich dank Stau gerade noch rechtzeitig zur vereinbarten Zeit um 10 Uhr ankomme und meinen Campervan abgebe. Es dauert eine Stunde, bis er wieder aus der Werkstatt zurück ist, mit neuem Kühlschlauch und wieder voll fahrtüchtig. So zumindest die Aussage der Mitarbeiterin. Ganz … [Weiterlesen]

Rien ne va plus – Gestrandet in Neuseelands Wildnis

Nachdem ich kurz nach dem Aufgehen der Sonne durch die rauschenden Wellen des Pazifiks geweckt werde, mache ich mich also auf zu einem neuerlichen Werkstattbesuch und fahre dafür in das rund 60 Kilometer entfernte Martinborough, wo meine Navigation insgesamt drei Kfz-Werkstätten ausfindig gemacht hat. Nach einer knappen Stunde problemloser Fahrt erreiche ich die kleine Stadt, … [Weiterlesen]

Der improvisierte Sonnenuntergang am Cape Palliser

Nachdem sich der Campingplatz am Vorabend noch relativ stark gefüllt hat, ist am nächsten Morgen schon früh wieder Treiben, sodass auch ich etwas früher als geplant aufbreche. Eigentlich will ich noch eine Dusche nehmen, da das Wasser hier am Campingplatz aber extrem viel Eisen enthält, verzichte ich darauf. Schon beim Händewaschen ist mir der ganz … [Weiterlesen]

Mount Egmont, Maunga Taranaki oder keiner von beiden

Wie schon am Vortag ist das Wetter am Morgen relativ sonnig. Der Mount Ngauruhoe ist allerdings schon wieder vollständig in den Wolken verschwunden. So verabschiede ich mich von Whakapapa endgültig, ohne das Tongariro Crossing gemacht zu haben, um meinen Weg durch den Nationalpark nach Süden anzutreten. Wie weit ich kommen werde? Das hängt entscheidend davon … [Weiterlesen]

Das mysteriöse Gestein der Silica Rapids

Als ich um sieben Uhr von meinem Handy geweckt werde, scheint sich das Wetter wie angekündigt entwickelt zu haben. Am Himmel ist keine Wolke zu erkennen. Was also tun? Doch noch schnell beim Shuttlebus zum Tongariro Crossing anmelden, der in einer Stunde abfährt? Die schlechte Wetterprognose für den Nachmittag lässt mich allerdings nach wie vor … [Weiterlesen]

Widrige Bedingungen an den Tama Lakes

Auch wenn ich inzwischen seit fast drei Wochen in Neuseeland unterwegs bin, stelle ich an diesem Morgen erstaunt fest, dass es immer noch täglich irgendetwas Ungewohntes beim Aufstehen gibt. Gegen 6.40 Uhr werde ich plötzlich von einer laut aufheulenden Sirene geweckt. Was ist denn nun schon wieder los? Unfreiwilliges Erwachen am Morgen Ehe ich mich … [Weiterlesen]

Whakapapa im Tongariro National Park

Zu meinem Erstaunen wache ich am nächsten Morgen zur Abwechslung bei strahlendem Sonnenschein auf. Schnell ist klar, dass dieser Sonnenschein so gut wie möglich ausgenutzt werden muss. Denn sollte die Prognose richtig sein, dürfte es schon am Nachmittag wieder bewölkt und regnerisch werden. So packe ich meine sieben Sachen in Windeseile zusammen und verlasse den … [Weiterlesen]

Das große Kilometerfressen von Gisborne nach Taupo (2/2)

Entgegen jeder Erwartungen nach der Prognose vom Vortag begrüßen mich am Morgen einige Wolken, aber statt Regen scheint zwischen den Wolken die Sonne hindurch. Doch es ist scheinbar nicht unüblich, dass an der Ostküste der Nordinsel häufig besseres Wetter herrscht als im Zentrum. So stelle ich mich dennoch auf starken Regen auf der weiteren Fahrt … [Weiterlesen]