Herbstwanderung auf dem Primstaler Panoramapfad

Auch wenn die höchste Erhebung des Saarlandes vergleichsweise moderate 695 Meter beträgt, gibt es einige Wanderungen, auf denen zahlreiche Höhenmeter zu bewältigen sind. Der Primstaler Panoramapfad zählt zu diesen Wanderungen zweifelsohne dazu. Rund 650 Höhenmeter sind im Verlauf der Rundtour zu bewältigen. Wie alle längeren der sogenannten Traumschleifen im Saarland ist auch der Primstaler Panoramapfad … [Weiterlesen]

Traumschleife Bietzerberger – Hoch über dem Saarland

Dass das Saarland eine bewegte Geschichte besitzt, ist gemeinhin bekannt. Immer wieder wechselte das Gebiet des heutigen Bundeslandes im Laufe der letzten Jahrhunderte seine Staatenzugehörigkeit und ist auch heute noch von unterschiedlichen Kulturen geprägt. Was weit weniger bekannt ist, ist die Tatsache, dass die deutsch-französische Grenze lange Jahre auch mitten durch das heutige Land der … [Weiterlesen]

Sonnenuntergang auf der Bergehalde Grühlingstraße

Der Bergbau im Saarland blickt auf eine lange Tradition zurück. Archäologische Funde belegen, dass schon zu Zeiten der Kelten im 7. Jahrhundert vor Christus Kohle als Rohstoff für Grabbeigaben genutzt wurde. Eine begehrte Ware als Brennstoff wurde die Kohle gegen Mitte des 18. Jahrhunderts, bevor schließlich im Zuge der industriellen Revolution die Förderleistung an der … [Weiterlesen]

Herbst auf dem Wildnis-Trail Weiskirchen im Hochwald

Wenn es etwas Positives an der Coronakrise geben sollte, dann die Tatsache, dass man die nähere Umgebung erkundet. So hört man es seit dem vergangenen Sommer immer häufiger. Ferien in Deutschland machen, Ausflüge zu Hause unternehmen. Nicht, dass ich das nicht schon früher gemacht hätte. Ich kenne das Saarland und seine Natur vermutlich besser als … [Weiterlesen]

Wandern im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist der jüngste Nationalpark in Deutschland. Gegründet im Jahr 2015 befindet er sich zu großen Teilen in Rheinland-Pfalz, ein kleiner Teil erstreckt sich auch bis ins nördliche Saarland hinein. Charakteristisch für den Nationalpark sind dichte Buchen- und Fichtenwälder, die nahezu seine gesamte Fläche einnehmen. Entsprechend hat sich unter den Baumkronen eine artenreiche … [Weiterlesen]

Lai da Palpuogna – Ein Eldorado für Landschaftsfotografen

Mit einer Höhe von 2.312 Metern ist der Albulapass im Kanton Graubünden einer der höchsten befahrbaren Passübergänge der Schweiz. Er verbindet die Ortschaft Bergün im Norden mit La Punt im Engadin auf der Südseite. Verkehrstechnisch spielt der Pass heute keine allzu bedeutende Rolle mehr. Mit dem ein Tal weiter westlich gelegenen Julierpass existiert eine besser … [Weiterlesen]

Herbstwanderung zum Morteratsch-Gletscher im Engadin

Der Herbst ist für Landschaftsfotografen die vermutlich schönste Zeit des Jahres. Wenn sich die Blätter an den Bäumen langsam bunt färben, erstrahlt die Natur in einer Pracht, bei der das restliche Jahr einfach nicht mithalten kann. Egal welches Wetter man auch antrifft, Motive ergeben sich eigentlich immer. Besonders schön ist der Herbst aber natürlich, wenn … [Weiterlesen]

Die Geschichte der Gaislachkoglbahn in Sölden

Es gibt zahlreiche Orte in den Alpen, die haben aus Seilbahnsicht Geschichte geschrieben. Pionieranlagen, einmalige Konstruktionen, spektakuläre Trassierungen, technische Meisterleistungen. Die Liste ist lang. Auch das Dorf Sölden im Ötztal fällt ohne Zweifel in diese Kategorie. Im Laufe der Jahrzehnte stellt das Skigebiet in Sachen Seilbahnen immer wieder Rekorde auf. Die heute vielleicht beeindruckendste Anlage … [Weiterlesen]

Korblift Laveno – Monte Sasso del Ferro am Lago Maggiore

Der Langensee – besser bekannt unter seinem italienischen Namen Lago Maggiore – ist einer der grössten Seen im nördlichen Italien. Das milde Klima und die vielen Sonnenstunden locken schon seit jeher zahllose Touristen in die Städte rund um das Ufer. Den vielleicht schönsten Ausblick auf den See erhält man bei einer Fahrt mit der Funivia … [Weiterlesen]

Sommerski am Stilfser Joch – Ultima salita?

„Tre giornalieri“ funkt der Kabinenbegleiter beim Schließen der Türen an seinen Kollegen in der Bergstation. Drei Tagesgäste. In der Tat findet sich außer uns niemand für die Bergfahrt ein. Überhaupt präsentiert sich die Umgebung gespenstisch leer wie nach einer Apokalypse in einem Science-Fiction-Film. Passend zur Endzeitstimmung zwischen den verlassenen Gebäuden ziehen immer wieder Nebelschwaden lautlos … [Weiterlesen]