Sony RX100 – Vergleich der Edelkompaktkameras

Mit dem Siegeszug der Smartphones seit einem guten Jahrzehnt war das Ende der Kompaktkamera mehr oder weniger besiegelt. Die Qualität der Handykameras wurde besser und besser, zudem ist das Gerät immer dabei. Auch fürs schnelle Teilen der Fotos in sozialen Netzwerken ist das Smartphone jeder Kamera überlegen. Eine zusätzliche Kamera für den Gelegenheitsfotografen wurde obsolet.

Zur Geschichte der RX100-Serie

Das erkannte Sony als einer der ersten Kamerahersteller und verfolgte fortan einen neuen Ansatz. Eine hochwertige Edelkompaktkamera mit einem Bildsensor, der um ein Vielfaches größer ist als jene in herkömmlichen Kompaktkameras und Smartphones. Auf diese Weise ermöglichen die kleinen Kompaktkameras Aufnahmen, die sonst nur mit weit größeren Systemen möglich sind. Gleichzeitig sind sie jedem Smartphone überlegen.

Damit bieten sie nicht nur Gelegenheitsfotografen einen Mehrwert, sie sind auch für ambitionierte Amateure und professionelle Anwender interessant. Durch ihre geringe Größe können sie immer dabei sein, gleichzeitig bieten sie Einstellungs- und Nachbearbeitungsmöglichkeiten wie man sie sonst nur von Systemkameras kennt. Wenn es auf Gewicht oder Unauffälligkeit ankommt, sind diese Kameras Gold wert.

Mittlerweile ist die RX100-Reihe stetig gewachsen und bietet eine breite Palette an Modellen mit unterschiedlichster Funktions- und Preisspanne. Auch andere Hersteller wie Canon und Panasonic bieten inzwischen Kameras dieses Typs an. Dieser Beitrag soll einen Überblick über die einzelnen RX100-Modelle bieten und bei der Kaufentscheidung helfen.

Disclaimer: Es besteht kein Kontakt zu Sony oder anderen in diesem Beitrag genannten Marken.

Sony RX100 – Das günstige Einsteigermodell

Die allererste Version der Sony RX100 kam bereits Mitte 2012 auf den Markt, ist aber bis heute erhältlich. Sie beschränkt sich auf das Wesentliche, die Bildqualität ist den späteren Modellen aber quasi ebenbürtig. Mit einer Brennweite von 28-100mm deckt sie die gängigen Brennweiten vom Weitwinkel bis in den Telebereich ab und ist damit für die Alltagsfotografie bestens geeignet.

Von Vorteil ist insbesondere die große Offenblende im Weitwinkel von f/1.8. Gepaart mit dem für Kompaktkameras großen 1“-Sensor und einem entsprechend guten Rauschverhalten ist die Kamera sehr gut auch bei wenig Licht nutzbar. Hier spielt sie ihren Vorteil gegenüber Smartphones voll aus. Mit steigender Brennweite sinkt die Offenblende dann aber recht schnell.

Auch die manuellen Einstellungsmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen. Über ein Drehrad am Objektiv und ein zweites, rückseitiges Einstellrad lassen sich Blende, Belichtungszeit, ISO und Belichtungskorrektur bei Bedarf manuell einstellen. Auch Belichtungsmodi, Weißabgleich und viele weitere Einstellungen können angepasst werden. Ein großer Pluspunkt für ambitionierte Anwender ist wie bei allen Modellen der RX100-Serie die Möglichkeit zur Aufnahme von Fotos im Rohformat. Dadurch ergeben sich auch in der Nachbearbeitung endlose Möglichkeiten.

Mit einem Gewicht von 240 Gramm ist die „Ur“-RX100 das leichteste und kleinste Modell der Serie. Das ist vor allem auf die überschaubare Anzahl an Anschlüssen zurückzuführen. Von diesen bietet die RX100 nur einen HDMI-Anschluss auf der Unterseite und einen USB-Anschluss an der Seite. Über diesen kann die Kamera im ausgeschalteten Zustand auch aufgeladen werden. Ein kleiner interner Blitz auf der Oberseite rundet das mit 300 Euro günstigste Modell der Serie ab.

Sony RX100 Premium Kompakt Digitalkamera (20 MP, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 1 Zoll Sensor, 28-100 mm F1.8-4.9 Zeiss Objektiv, 3,6x opt. Zoom) (DSC-RX100) schwarz*
Großer Sensor für detailreiche Bilder mit geringem Rauschen; Wunderschöne Unschärfeeffekte und luxuriöses, kompaktes Design in Aluminium
310,60 EUR

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Sony RX100 II – Mit Klappdisplay und Konnektivität

In Sachen Bildqualität unterscheidet sich die zweite Generation der Sony RX100 kaum von der ersten. Die Unterschiede liegen vielmehr auf der Hardwareseite der Kamera. So besitzt die RX100 II ein Klappdisplay, das für Selfies auch um 180° nach oben geklappt werden kann.  Neu hinzugekommen ist zudem ein Blitzschuh auf der Oberseite der Kamera, über den neben einem externen Blitz auch weiteres Zubehör angeschlossen werden kann. Potenzial bezüglich der Konnektivität besitzt die Kamera auch durch ihr integriertes WLAN-Modul. Über dieses kann die Kamera mit einem Smartphone gekoppelt werden. Die Fotos können auf diese Weise auf das angeschlossene Gerät kopiert werden, zudem kann die Kamera über das Smartphone ferngesteuert werden.

Objektivseitig setzt die Kamera wie ihr Vorgänger auf das bewährte 28-100mm. Auch der Sensor löst weiterhin rund 20 Megapixel auf, ermöglicht aber einen eine Stufe höheren maximalen ISO-Wert. Wie immer ist der höchste ISO-Wert aber auch hier nicht wirklich praxisrelevant. Denn bei ISO 12.800 können die Aufnahmen maximal noch für eine reine Dokumentation dienen.

Wer Wert auf ein Klappdisplay oder die zusätzlichen Verbindungsmöglichkeiten legt, der findet mit der RX100 II einen passenden Kandidaten. Gleichzeitig bietet die RX100 II mit 350 Bildern die längste Akku-Laufzeit der RX100-Serie. Für rund 400 Euro ist das Modell derzeit erhältlich.

Angebot
Sony RX100 II Premium Kompakt Digitalkamera (20 MP, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 1 Zoll Sensor, 28-100 mm F1.8-4.9 Zeiss Objektiv, Wi-Fi, NFC) (DSC-RX100M2) schwarz*
-Kompaktkamera mit 20,2 Megapixel Exmor R CMOS Sensor; -7,6 cm (3 Zoll) TFT-LCD mit einer Auflösung von 1.229.000 Pixeln
−50% 374,69 EUR

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Sony RX100 III – Preis-Leistungs-Sieger

Mit der dritten Generation der RX100 veränderte Sony das Erscheinungsbild der Kamera erheblich. Größter Unterschied zu den beiden Vorgängern ist das neue Objektiv der Sony RX100 III. Dieses bietet eine Brennweite von 24-70mm. Damit startet der Blickwinkel etwas weitwinkliger als bei den Vorgängern, geht aber spürbar weniger in den Telebereich hinein. Nichtsdestotrotz ist auch die RX100 III bestens für alle alltäglichen Fotosituationen gerüstet. Insbesondere auch deswegen, weil das Objektiv auch in der Telestellung mit einer Offenblende von f/2.8 noch sehr lichtstark ist.

Aufsehen bei der Einführung der Kamera erregte auch der integrierte elektronische Sucher. Dieser befindet sich auf der Oberseite der Kamera und kann bei Bedarf ausgeklappt werden. Auch wenn er aufgrund seiner geringen Größe nicht mit einem Sucher aus einer Systemkamera mithalten kann, ist er in heller Umgebung ein echter Mehrwert gegenüber dem Display.

Für Filmer interessant ist auch der integrierte Graufilter des Objektivs. Dieser lässt sich bei Bedarf nutzen, um die Belichtungszeit bei offener Blende zu verkürzen. Auch für Langzeitbelichtungen ist diese Ergänzung nützlich. Stichwort Video – wie ihre Vorgänger kann die RX100 III maximal in Full-HD-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde filmen.

Eine interessante Ergänzung stellen auch die Zusatz-Apps dar, die Sony der Kamera spendiert hat. Diese teilweise kostenlosen, teilweise kostenpflichtigen Apps können über den Sony Play Store heruntergeladen und auf der Kamera installiert werden. Interessant ist beispielsweise die Timelapse-App, mit der sich Zeitraffervideos erstellen lassen.

Mit rund 460 Euro Straßenpreis ist die RX100 III nur wenig teurer als ihre Vorgänger. Mit ihrem integrierten Sucher, dem hervorragenden und lichtstarken Objektiv sowie der zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten ist die RX100 III definitiv der Preis-Leistungs-Sieger. Wer nicht unbedingt 4K-Video oder eine längere Brennweite benötigt, wird mit dieser Kamera sehr zufrieden sein.

Angebot
Sony RX100 III Premium Kompakt Digitalkamera (20.1 MP, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 1 Zoll Senso, 24-70 mm F1.8-2.8 Zeiss Objektiv, Full HD, WiFi, NFC) (DSC-RX100M3) schwarz*
Digitalkamera mit EXMOR R CMOS Sensor (Typ 1,0") mit 20,1 Megapixeln (effektiv); Integrierter elektronischer OLED Tru-Finder Sucher (EVF)
−31% 308,00 EUR

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Sony RX100 IV – Für 4K-Filmer

Äußerlich unterscheidet sich die Sony RX100 IV so gut wie nicht von ihrem direkten Vorgänger. Erhebliche Unterschiede gibt es dafür im Inneren der Kamera. Auf Hardwareseite kommt ein neuer Sensor mit Backside Illumination (BSI) zum Einsatz. Die Bildqualität ist dadurch ein wenig besser als bei den älteren Modellen, die Auflösung beträgt weiterhin 20 Megapixel.

Entscheidender sind die Unterschiede beim Videomodus. Die RX100 IV bietet als erste Kamera der Serie Videos mit 4K-Auflösung sowie Full-HD-Auflösung mit 120 Bildern pro Sekunde. In einem Highspeed-Modus sind sogar bis zu 1000 Bilder pro Sekunde in Full HD möglich. Dies geht allerdings zu Lasten der Qualität und ist auch nur für wenige Sekunden möglich. Auch die Aufnahmedauer bei 4K-Videos ist auf gerade einmal fünf Minuten begrenzt. Grund dafür ist die erforderliche Rechenleistung, wegen der die Kamera schnell überhitzen kann.

In der Praxis ist das je nach Anwendung aber nicht unbedingt ein Problem. Die Qualität der Videos wie auch der Fotos ist überragend für eine Kamera dieser Größe. Auch Actionaufnahmen sind bei bis zu 16 Fotos pro Sekunde kein Problem für die RX100 IV. Die zusätzlichen Features spiegeln sich dann allerdings auch beim Preis wider, der bei derzeit rund 600 Euro liegt.

Angebot
Sony RX100 IV Premium Kompakt Digitalkamera (21 MP, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 1 Zoll Sensor, 24-70 mm F1.8-2.8 Zeiss Objektiv, 4K) schwarz*
Mehrschichtiger CMOS-Sensor (Typ 1,0 Zoll) mit 20,1 Megapixeln und DRAM-Chip; ZEISS Vario-Sonnar T Objektiv mit 24-70 mm und einer Blendenöffnung von F1,8–2,8
−52% 459,99 EUR

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Sony RX100 V – Der Autofokus-Champion

Eine neue Generation ließ nach den beeindruckenden Möglichkeiten der RX100 IV nicht lange auf sich warten. Bereits ein Jahr später erschien die Sony RX100 V, die gegenüber den vorherigen Modellen vor allem beim Autofokus punkten kann. Erstmalig basiert dieser nicht mehr auf einem reinen Kontrast-Autofokus, sondern wird ergänzt durch Phasen-Autofokuspunkte auf dem Sensor.

Was erst einmal nach einem technischen Detail klingt, ist in der Praxis deutlich spürbar. Der Autofokus der RX100 V stellt nicht nur schneller scharf als seine Vorgänger. Er ist auch wesentlich präziser und kann sowohl im Foto- als auch im Videomodus bewegte Objekte besser verfolgen. Auch die Reihenaufnahme wurde mit nun maximal 24 Bildern pro Sekunde noch einmal gegenüber dem Vorgänger gesteigert.

Einzig die kurze Batterielaufzeit von nur 220 Fotos ist ein Negativpunkt gegenüber den vorherigen RX100-Modellen. Geschuldet ist das dem zusätzlichen Rechenaufwand des Phasenautofokus. Auch der Preis ist mit derzeit 800 Euro noch einmal deutlich höher. Aber wer die ultimative Performance im Kompaktkamerabereich sucht, der findet sie mit der RX100 V.

Angebot
Sony RX100 V Premium Kompakt Digitalkamera (20,1 MP, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 1 Zoll Sensor, 24-70 mm F1.8-2.8 Zeiss Objektiv, 4K, herausragende Autofokusleistung) (DSC-RX100M5A) schwarz*
Ca. 20,1 effektive Megapixel, mehrschichtiger CMOS-Sensor (Typ 1.0) mit Dram-Chip; Zeiss Vario-Sonnar T Objektiv
−30% 729,99 EUR

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Sony RX100 VI – Reisekamera mit Allround-Brennweite

Erstmalig in der Geschichte der RX100-Serie vergingen von der fünften Generation bis zur Sony RX100 VI zwei Jahre. Das zeigt, wie ausgereift die RX100 V ist. Doch ein Punkt wurde laut Sony von vielen Käufern bemängelt: Die kurze Telebrennweite von nur 70mm. In der sechsten Generation verbaut Sony daher ein neues Objektiv, das mit 24-200mm einen breiten Bereich vom Weitwinkel bis weit in den Telebereich hinein abdeckt. Gerade für Reisefotografen ist das ausgesprochen interessant. Natürlich geht es aber nicht ganz ohne Kompromisse. Um das Objektiv trotz der langen Brennweite kompakt zu halten, sinkt die maximale Offenblende gegenüber den Vorgängern auf f/2.8-4.5. Auch der interne Graufilter kann bauartbedingt nicht mehr in dem neuen Objektiv untergebracht werden.

Weggefallen sind auch die Apps, die die Versionen drei bis fünf bereichert haben. Dafür profitiert auch die RX100 VI vom Phasen-Autofokus. Gerade bei der längeren Brennweite des Objektivs kann dieser seinen Vorteil ausspielen. Wer hingegen das kürzere 24-70mm-Objektiv bevorzugt, für den hat Sony übrigens auch die RX100 VA im Angebot. Diese Kamera besitzt die gleichen technischen Daten wie die RX100 VI, aber das Objektiv der RX100 V. Preislich liegen beide Kameras mit rund 850 Euro nur wenig über dem Vorgänger.

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Sony RX100 VII – Wenn nur das Beste gut genug ist

Die derzeit aktuellste Iteration der RX100-Serie ist die mittlerweile siebte Generation. Die Sony RX100 VII setzt wieder auf das gleiche Objektiv wie ihr Vorgänger und deckt damit eine Brennweite von 24-200mm ab. Der größte Mehrwert gegenüber dem Vorgänger dürfte die verbesserte Performance sein.

Interessant für Filmer ist zudem die Tatsache, dass Sony der RX100-Serie erstmalig einen Eingang für ein externes Mikrofon spendiert hat. Leider besteht aber keine Möglichkeit, dieses z. B. über einen Blitzschuh an der Kamera zu befestigen, sodass ein geeigneter Video-Rig für die Nutzung empfehlenswert ist. Die Zusätze bewirken allerdings einen saftigen Aufpreis. Für rund 1.300 Euro geht die RX100 VII derzeit über die Ladentheke.

Angebot
Sony RX100 VII Premium Kompakt Digitalkamera (24-200mm, F2.8-4.5 Zeiss Objektiv, neigbares LC Display , 4K HDR, 1,0 Zoll Sensor, Echtzeit-Tracking, AF mit Augenerkennung) (DSC-RX100M7) schwarz*
Echtzeit-Tracking und AF mit Augenerkennung in Echtzeit; Unterbrechungsfreie Aufnahmen mit bis zu 20 bildern Pro Sekunde und AF/AE-Tracking
−16% 1.089,00 EUR

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Übersicht der  RX100-Modelle mit technischen Daten

In nachfolgender Tabelle sind die wichtigsten technischen Daten der vorgestellten Kamera-Modelle noch einmal zusammenfassend dargestellt.

Kamera RX100 RX100 II RX100 III RX100 IV RX100 V RX100 VI RX100 VII
Jahr 2012 2013 2014 2015 2016 2018 2019
Brennweite 28-100 mm 28-100 mm 24-70 mm 24-70 mm 24-70 mm 24-200 mm* 24-200 mm
Offenblende f/1.8-4.9 f/1.8-4.9 f/1.8-2.8 f/1.8-2.8 f/1.8-2.8 f/2.8-4.5* f/2.8-4.5
Sensor CMOS CMOS CMOS BSI-CMOS BSI-CMOS BSI-CMOS BSI-CMOS
Auflösung 20,2 Mpx 20,2 Mpx 20,2 Mpx 20,1 Mpx 20,1 Mpx 20,1 Mpx 20,1 Mpx
ISO-Bereich 125-6.400 125-12.800 125-12.800 125-12.800 125-12.800 125-12.800 100-12.800
Video 1080p50 1080p50 1080p50 2160p30 / 1080p120** 2160p30 / 1080p120** 2160p30 / 1080p120** 2160p30 / 1080p120**
Autofokus Kontrast Kontrast Kontrast Kontrast Phasen & Kontrast Phasen & Kontrast Phasen & Kontrast
Reihen-
aufnahme
10 B/s 10 B/s 10 B/s 16 B/s 24 B/s 24 B/s 20 B/s
Interner Graufilter Nein Nein Ja Ja Ja Nein Nein
Bild-
stabilisator
Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Klappmonitor Nein Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Sucher Nein Nein Ja Ja Ja Ja Ja
Blitzschuh Nein Ja Nein Nein Nein Nein Nein
Interner Blitz Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Mikrofon-
anschluss
Nein Nein Nein Nein Nein Nein Ja
WLAN Nein Ja Ja Ja Ja Ja Ja
USB-Laden Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
USB-Betrieb Nein Nein Nein Ja Ja Ja Ja
Gewicht 240 g 281 g 290 g 294 g 299 g 302 g 302 g
Batterie-
laufzeit
330 Bilder 350 Bilder 320 Bilder 280 Bilder 220 Bilder 260 Bilder 260 Bilder
Preis 299 € 399 € 459 € 599 € 799 € 899 € 1.099 €
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** Highspeed-Aufnahme bis zu 1000 Bilder pro Sekunde mit verringerter Qualität möglich.

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RX100-Serie und die Konkurrenz

Es zeigt sich, dass je nach Einsatzzweck und Budgetrahmen alle Generationen der RX100-Serie auch heute noch ihre Berechtigung haben. Die Modelle unterscheiden sich nicht so sehr durch ihre Bildqualität, sondern vielmehr durch ihre Features. Je nachdem, welche einem wichtig sind und welche nicht, sollte eine Kaufentscheidung getroffen werden.

Wie eingangs erwähnt sind im Laufe der Jahre auch weitere Hersteller auf den Zug der Edelkompaktkameras aufgesprungen. Canon bietet mit der GX-Serie ebenfalls ein breites Spektrum an 1“-Kameras an. Diese sind im direkten Vergleich etwas günstiger, sind dafür aber hinsichtlich bestimmter Faktoren (Autofokus, Serienbildrate, Videomodus) technisch nicht ganz so fortschrittlich wie die neueren RX100-Modelle. Dafür bieten sie eine einfachere Bedienung und (subjektiv) bessere Farben, weswegen die Kameras für Gelegenheitsfotografen und Vlogger besonders interessant sind.

Auch Panasonic bietet mehrere 1“-Kameramodelle an. Diese sind ebenfalls günstiger als die Sony-Pendants und bedienen teilweise eine etwas andere Zielgruppe. Beispielsweise mit dem Superzoom-Reihe Lumix TZ, die einen Brennweitenbereich von 24-360mm abdeckt. Auch hier gilt aber, dass die technische Foto- und Videoqualität nicht ganz mit der RX100-Serie mithalten kann.

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